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            <title>KAB - Nachrichten</title>
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            <description>Nachrichten</description>
            <language>en-gb</language>
            
            <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 21:54:34 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>50.000 protestieren gegen geplante Kürzungen!</title>
                        <link>https://www.weltnotwerk.org/aktuelles/meldungen/detailansicht/article/petition-gegen-kuerzungen-unterzeichnen</link>
                        <description>Stattdessen - mehr Mittel für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und weltweite Verantwortung!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über 50.000 UnterzeichnerInnen haben schon gegen die geplanten Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit unterzeichnet.<br> <a href="https://www.misereor.de/mitmachen/kampagne-solidaritaet-nicht-kaputtsparen" target="_blank" rel="noreferrer">Ein großer Erfolg, aber es geht noch mehr!</a>&nbsp;<br> Die Neuausrichtung der Entwicklungshilfe nach Bedarf und deutschen Interessen, wie sie Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan auf dem Katholikentag in Würzburg vorstellte, darf nicht zu weiteren Kürzungen führen. In der Petition „Solidarität nicht kaputtsparen!“ an Bundeskanzler Merz warnen die kirchlichen Hilfswerke, dass weitere massive Kürzungen in der Nothilfe zu neuen Krisen weltweit führen.</p>
<p><strong>Kürzungen treffen die Falschen</strong></p>
<p>Der Etat des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist in der vergangenen Jahren um 30 Prozent gesunken.&nbsp;"Diese Kürzungen treffen die Falschen. Humanitäre Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit retten Leben. Sie stärken Bildung, Gesundheit, Ernährungssicherheit und Einkommenschancen. Besonders wirksam sind sie dort, wo sie Ungleichheit abbauen und die Rechte von Frauen, Mädchen und anderen benachteiligten Gruppen gezielt stärken", so Misereor in ihrer Petition "Solidarität nicht kaputtsparen!"<br> Auch die Arbeit des Weltnotwerkes, das den zivilgesellschaftlichen Aufbau in Entwicklungsländern gemeinsam mit den Partnern vor Ort unterstützt, erfährt durch die Kürzungen Probleme in der Finanzierung der Projekte.<br> <br> Wir fordern gemeinsam mit MISEREOR mehr Mittel für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und weltweite Verantwortung.&nbsp;Unterzeichnet deshalb die Petition an Bundeskanzler Merz, Finanzminister Klingbeil und die Fraktionsvorsitzenden Spahn (CDU/CSU) und Miersch (SPD)<br> <br> <a href="https://www.misereor.de/mitmachen/kampagne-solidaritaet-nicht-kaputtsparen" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">Zur Petition</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 19:12:24 +0200</pubDate>
                        <title>Ebola - Sorge um Partnerorganisation in Uganda</title>
                        <link>https://www.weltnotwerk.org/aktuelles/meldungen/detailansicht/article/ebola-sorge-um-die-partnerorganisation-in-uganda</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Kampala/Köln.</em> Der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und im Nachbarland Uganda bereitet Fachleuten weltweit Sorgen. In Uganda wurden bis Ende Mai neun bestätigte Fälle und ein Todesfall gemeldet, wobei mindestens drei Fälle in direktem Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Reisen stehen. Als Reaktion darauf haben die Gesundheitsbehörden über 550 Kontaktpersonen unter strenge Quarantäne gestellt. Darüber hinaus hat die Regierung strenge Eindämmungsmaßnahmen ergriffen, darunter eine Ausgangssperre ab 19:00 Uhr und vollständige Abriegelungen in zwei stark betroffenen Distrikten, wodurch die Bewegungsfreiheit in und aus diesen Gebieten vollständig eingeschränkt wurde. Um eine weitere Übertragung zu verhindern, wurden alle Grenzen zur Demokratischen Republik Kongo vorübergehend geschlossen.</p>
<p><strong><em>Gravierende Auswirkungen auf die Arbeit der CWM Uganda</em></strong><br> <br> Die CWM Uganda, Partnerorganisation der KAB Diözesanverbände Rottenburg-Stuttgart, Regensburg, Fulda, und des Bezirksverbandes Niederrhein;&nbsp;war gezwungen, ihr nationales Seminar und die Jahreshauptversammlung abzusagen, bei denen Führungskräfte aus allen Teilen Ugandas – einschließlich der Hochrisikogrenzregionen – zusammenkommen sollten, um einen neuen nationalen Vorstand zu wählen und die Fünfjahresstrategie von CWM zu planen, wie Janet Nkuraija, National Administrator der CWM Uganda, berichtet.<br> “An der Basis bedrohen diese Einschränkungen unsere katholischen Arbeiter-Sparkassen (CW-SLAs)“, so Janet Nkuraja in ihrem Bericht. &nbsp;„Unsere Mitglieder treffen sich alle zwei Wochen persönlich, um zu sparen und Ressourcen zu bündeln. Die Bewegungsbeschränkungen, verbunden mit einem allgemeinen Konjunkturrückgang aufgrund der Grenzschließungen, beeinträchtigen sowohl die finanzielle Stabilität unserer Sparzirkeln als auch die Lebensgrundlagen unserer Mitglieder“.</p>
<p><strong>Ebola-Krise trifft auf Sparmaßnahmen in der Entwicklungszusammenarbeit</strong></p>
<p>Krisen und Konflikte spitzen sich weltweit zu, wie jetzt auch der Ebola Ausbruch dokumentiert. Millionen Menschen kämpfen gegen Hunger, Armut und die Folgen der Klimakrise – besonders Frauen und Kinder. Trotzdem plant die Bundesregierung weitere Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit. Dabei wurde bereits massiv gekürzt, die Gelder für Nothilfe wurden in den letzten zwei Jahren sogar halbiert. “Die Neuausrichtung der Entwicklungshilfe nach Bedarf und deutschen Interessen, wie sie Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan kürzlich auf dem Katholikentag in Würzburg vorstellte, darf nicht zu weiteren Kürzungen führen”, moniert Hildegard Lülsdorf, Vorsitzende des Weltnotwerkes.</p>
<p><strong>Petition gegen Kürzungen, dagegen Investition in Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit!</strong><br> “Sparen Sie nicht bei denen, die unsere Solidarität am dringendsten brauchen. Stärken Sie Menschenrechte und Gleichberechtigung, damit Menschen Hunger, Armut und Abhängigkeiten überwinden können, Frauen selbst über ihr Leben entscheiden und Kinder überall eine Zukunft haben”, heisst es in einer <a href="https://www.misereor.de/mitmachen/kampagne-solidaritaet-nicht-kaputtsparen" target="_blank" rel="noreferrer">Misereor Petition, unterstützt vom Weltnotwerk,</a> an Bundeskanzler Merz, Finanzminister Klingbeil und die Fraktionsvorsitzenden Spahn (CDU/CSU) und Miersch (SPD).<br> <br> “Diese Krise hat verständlicherweise bei den Ugandern erneut Ängste und schmerzhafte Erinnerungen an die COVID-19-Lockdowns geweckt. Die CWM-Führung ist jedoch weiterhin entschlossen, diese Prüfung mit Glauben und praktischer Anpassungsfähigkeit zu meistern. Wir suchen aktiv nach virtuellen Alternativen, um unsere Netzwerke aufrechtzuerhalten“,<strong> </strong>verbreitet Janet Nkuraja dennoch vorsichtige Zuversicht in ihrem Bericht.<br> <br> Hier zur <a href="https://www.misereor.de/mitmachen/kampagne-solidaritaet-nicht-kaputtsparen" target="_blank" rel="noreferrer">Petition "Solidarität nicht kaputtsparen!"</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 10:50:45 +0100</pubDate>
                        <title>Die WBCA zum INTERNATIONALEN FRAUENTAG 2026</title>
                        <link>https://www.weltnotwerk.org/aktuelles/meldungen/detailansicht/article/die-wbca-zum-internationalen-frauentag-2026</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Frauentags würdigt die Weltbewegung christlicher Arbeitnehmer (WBCA) die zahlreichen Arbeitnehmerinnen, die sich voll und ganz für das Überleben und Wohlergehen ihrer Familien und der menschlichen Gesellschaft im Allgemeinen einsetzen. Wir vergessen jedoch nicht die ungerechten Arbeitsbedingungen, die Diskriminierung und die Gewalt, denen noch immer zu viele Frauen weltweit ausgesetzt sind.</p>
<p>Wir freuen uns über die bedeutenden Fortschritte, die Frauen in ihrem Streben nach Autonomie und Resilienz erzielt haben. Das Bewusstsein für ihre Fähigkeiten und ihr gestärktes Selbstvertrauen bringen sie jeden Tag mehr an die Spitze des Wandels und der Gestaltung unserer Gesellschaften.</p>
<p>Zum Internationalen Frauentags 2026 möchten wir den Erfahrungsbericht von Joëlle, Mitglied der Bewegung auf La Réunion, als Anregung für unsere Überlegungen und als Inspiration für unser künftiges Handeln zur Stärkung der Frauen weltweit vorstellen.<br> <a href="/projekte/weltbewegung-wbca">lesen Sie den Bericht hier</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 12:50:33 +0100</pubDate>
                        <title>73.000 Unterschriften für faire Entschuldung übergeben</title>
                        <link>https://www.weltnotwerk.org/aktuelles/meldungen/detailansicht/article/73000-unterschriften-fuer-faire-entschuldung-uebergeben</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. Über 73.000 Menschen fordern konkrete Reformen des internationalen Finanzsystems und Schuldenstreichungen für Staaten des Globalen Südens. Zum Abschluss der Kampagne „Erlassjahr 2025 – Turn Debt into Hope!“ hat am 03. März ein zivilgesellschaftliches Bündnis von 71 Organisationen in Berlin den Appell und die Unterschriften an das Bundesfinanzministerium übergeben.</p>
<p>Im Gespräch mit den Vertreter:innen des Ministeriums ging es um die Forderung der Kampagne, unter dem Dach der UN eine rechtsverbindliche Schuldenrahmenkonvention zu vereinbaren. Viele Staaten des Globalen Südens sind durch ihre Schuldensituation stark belastet: Enorme Zins- und Tilgungszahlungen, ungünstige Refinanzierungsbedingungen und strukturelle Ungleichheiten im internationalen Finanzsystem verschärfen die soziale Ungleichheit und wirtschaftliche Instabilität.</p>
<p>Die internationale Kampagne “Turn Debt into Hope” fordert deshalb unter anderem die Einrichtung einer UN-Schuldenrahmenkonvention. Eine solche Konvention wird auch von Staatengruppen aus dem Globalen Süden gefordert, etwa von der Afrikanischen Union.</p>
<p>Mitträger der Kampagne und an der Übergabe beteiligt war auch die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung, KAB der Diözese Aachen mit dem Arbeitskreis Madagaskar.</p>
<p>Dazu erklärte Andris Gulbins, entwicklungspolitischer Akteur der KAB Aachen: „Umfassende Schuldenstreichungen sind notwendig – und sie wären nur fair. Denn die Schulden sind nicht zuletzt Folge ungerechter Finanzpraktiken. Zudem verschärfen sich die Klima- und Schuldenkrise gegenseitig, denn viele hochverschuldete Staaten sind besonders stark von der Klimakrise betroffen, aber haben kaum fiskalischen Spielraum für Anpassung und Resilienz. In diesem Sinne ist ein Schuldenerlass auch moralisch geboten, sind die Folgen des Klimawandels schließlich den Industrieländern geschuldet.“</p>
<p><em>Text: Andris Gulbins Bilder: Andris Gulbins, Chris Grodotzki, Campact</em></p>
<p><em>Die <strong>internationale</strong> Kampagne <strong>“Turn Debt into Hope”</strong></em><br> <a href="https://turndebtintohope.caritas.org/about-the-campaign/" target="_blank" rel="noreferrer">https://turndebtintohope.caritas.org/about-the-campaign/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 11:28:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bundestag reduziert den Haushalt der Entwicklungshilfe drastisch</title>
                        <link>https://www.weltnotwerk.org/aktuelles/meldungen/detailansicht/article/bundestag-reduziert-entwicklungshilfe</link>
                        <description>Der Etat des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sinkt auf 10 Milliarden Euro, was den niedrigsten Anteil am Bundeshaushalt seit 15 Jahren darstellt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Ergebnis der Haushaltsverhandlungen fällt deutlich hinter unseren Erwartungen zurück. Zu diesem Ergebnis kommt Weltnotwerk gemeinsam mit den Mitgliedsorganisationen im Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe VENRO. Vor allem der fehlende Aufwuchs der humanitären Hilfe ist enttäuschend. So soll die humanitäre Hilfe auch im kommenden Jahr trotz enorm gestiegener Bedarfe mit nur einer Milliarde Euro auskommen, kritisiert VENRO.&nbsp;Der BMZ-Etat sinkt auf 10 Milliarden Euro, was den niedrigsten Anteil am Bundeshaushalt seit 15 Jahren darstellt.</p>
<p><strong>Zivilgesellschaftliche Arbeit gestärkt</strong></p>
<p>Etwas erfreulicher ist, dass der Haushaltsausschuss der zivilgesellschaftlichen Auslandsarbeit in den letzten Wochen den Rücken gestärkt hat. Der Titel Private Träger und die kirchliche Entwicklungszusammenarbeit sollen weniger gekürzt werden, als vom BMZ vorgeschlagen. Sie haben vom Parlament 4,4 Millionen Euro bzw.11 Millionen Euro mehr bekommen. Auch die Übergangshilfe wurde vom Parlament mit 15 Mio. Euro gestärkt. Leider konnten für viele andere wichtige Förderinstrumente keine Erhöhungen erreicht werden.&nbsp;</p>
<p>Für Weltnotwerk der KAB Deutschland, das besonders den zivilgesellschaftlichen Aufbau in Entwicklungsländern gemeinsam mit den Partnern vor Ort unterstützt, bedeutet dennoch die Entscheidung des Bundestag über den BMZ-Haushalt Kürzung in wichtigen Projekten.</p>
<p><strong>NGO-Briefe an Bundestagsabgeordnete</strong></p>
<p>Auch wenn wir uns über die kleinen Erfolge freuen, ist klar: die Finanzierungssituation wird den Bedarfen und unseren Kapazitäten nicht gerecht, erklärt VENRO-Geschäftsführerin Äsa Mansson, dies sich&nbsp;für die tatkräftige Unterstützung aus der Mitgliedschaft bedankt. Mit der Briefaktion an Wahlkreisabgeordnete, bei der über 230 Briefe an mehr als 100 Abgeordnete zusammengekommen sind, konnten die Sichtbarkeit der Anliegen von Nichtsregierungsorganisationen, die im Entwicklungsbereich aktiv sind, deutlich erhöht werden.&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos bei <a href="https://venro.org/publikationen/detail/bundeshaushalt-2026" target="_blank" rel="noreferrer">VENRO</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 18:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinsam für e i n e gerechte Welt</title>
                        <link>https://www.weltnotwerk.org/aktuelles/meldungen/detailansicht/article/gemeinsam-fuer-e-i-n-e-gerechte-welt</link>
                        <description>Helfen Sie mit für eine gerechte Welt. Mit ihrer Hilfe leisten Sie Selbsthilfe bei unserer Partnerorganisation, der CWM Uganda. Mit ihrer finanziellen Unterstützung sichern Sie ArbeitnehmerInnen-Rechte oder die Ausbildung von Jugendlichen in dem ostafrikanischen Land.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit nur 30 Euro können Selbsthilfegruppen der Christlichen ArbeitnehmerInnen in Uganda eigenständig arbeiten. Mit 160 Euro sichern Sie eine mehrjährige Ausbildung für eine junge Frau.</p>
<p>SPENDEN SIE Jetzt!</p>
<p>IBAN: DE80 3706 0193 0016 1510 25<br> Verwendungszweck: SOZIAL &amp; GERECHT<br> Spendenkonto<br> PayPal: @Weltnotwerk</p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/weltnotwerk.de/bilder/Uganda/Flyer-Weltnotwerk-Herbst-Mailing2025.pdf">Mehr erfahren Sie hier</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 11:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Weltnotwerk-Vorstand</title>
                        <link>https://www.weltnotwerk.org/aktuelles/meldungen/detailansicht/article/neuer-weltnotwerk-vorstand</link>
                        <description>Die Mitgliederversammlung von Weltnotwerk der KAB wählte einen neuen Vorstand. Neben Hildegard Lülsdorf (KAB Köln) und Renate Buchgeister (KAB DV Freiburg) gehört auch Daniel Braun (KAB DV Freiburg) dem neuen Vorstand an (von links).</description>
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                                <category>Startseite Weltnotwerk</category>
                            
                                <category>Aktuelles Weltnotwerk</category>
                            
                        
                        
                            
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