Nachhaltige Ökologie für soziale Gerechtigkeit

Mitte August fand der 15. Nationalkongress von Iray Aina mit über 100 Aktivist:innen, zahlreichen Gästen und der Presse statt. An diesem Kongress nahmen Vertreter:innen der Regionen teil, um gemeinsam über die Zukunft des Projekte für alleinerziehende Mütter und vulnerable Frauen zu beraten.

Unser Engagement: Nachhaltige Ökologie für soziale Gerechtigkeit

Der Kongress bekräftigte, dass die Unterstützung vulnerabler Frauen auch den Respekt vor der Schöpfung einschließt. "Wir haben beschlossen nachhaltige Ökologie in unsere Maßnahmen zur Armutsbekämpfung zu integrieren. Konkret bedeutet dies: Wir wollen kleine, umweltfreundliche Projekte zur Einkommensschaffung – wie Gartenbau, Tierhaltung usw. – bevorzugen und die Begünstigten dafür sensibilisieren. Wir glauben, dass die Sorge um die Erde und die Sorge um die Ärmsten zwei Seiten derselben sozialen Gerechtigkeit sind, im Sinne der Enzyklika „Laudato Si’“.

Richtlinie zum Schutz von Kindern und schutzbedürftigen Personen

Weiter heisst es: "Im Bewusstsein unserer moralischen und rechtlichen Verantwortung hat sich der Nationalkongress intensiv mit der Einführung einer Schutzrichtlinie innerhalb von IRAY AINA auseinandergesetzt. Der Rat hielt es für unerlässlich, alle Mitglieder und Betreuerinnen in bewährten Praktiken zu schulen, um ein sicheres Umfeld für die Mütter und ihre Kinder zu gewährleisten, die wir begleiten. Wir verpflichten uns, unsere Richtlinie an die Vorgaben der Kirche und die Anforderungen unserer Partner anzupassen".

Eine ausführlichere Berichterstattung lesen Sie hier beim Arbeitskreis Madagaskar der KAB Aachen

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